Otitis Externa

Mit dem  Wort "Otitis" bezeichnet man eine Entzündung des Gehörganges. Diese Entzündung kann den äusseren Gehörgang (Otitis externa), den inneren Gehörgang (Otitis interna) oder das Mittelohr (Otitis media) betreffen. In den meisten Fällen wird die Entzündung durch eine Infektion mit Bakterien oder Hefepilzen begleitet.
Anatomische, prädisponierende Faktoren, wie die kleinen, festen, dreieckigen Ohren, die fest am Kopf anliegen, die starke Faltenbildung am Kopf und der schwere, tief angesetzte Behang  führen dazu, dass der Shar Pei einen zu engen, teils in sich knorpelfaltigen und mit Haaren besetzten Gehörkanal hat.
Hinzu kommt noch, dass beim Shar Pei der Gehörkanal einen sehr scharfen Winkel vom vertikalen in den horizontalen Bereich des Gehörkanals macht. Zudem wird der Eintritt in den vertikalen Gehörgang durch eine Mucinansammlung verengt.

Diese extrem engen  und sehr stark abgewinkelten Gehörgänge begünstigen eine Entzündung des Gehörganges!

Ich will damit sagen, dass der Shar Pei also eine erhöhte Disposition auf polygener Grundlage für Otitis externa hat!

Nicht nur ich allein gehe davon aus, dass für diese Krankheit Otitis externa oder auch Otitis media, Defektgene verantwortlich sind, die diese "Rassendispositionen" begründen.

Für jeden verständlich muss es sein, dass ein zu enger Gehörgang eher verstopft. Ist der Kanal einmal verstopft, wird die Selbstreinigung des Ohres vermindert oder sogar gestoppt. Bakterien und Pilze können überhand nehmen und eine Entzündung verursachen.

In bestimmten Zuchtlinien findet man Shar Pei, die offensichtlich eine, darüber hinaus gehende, also erhöhte, familienbedingte Disposition für Otitis aufweisen. Oftmals handelt es sich hier um Hunde, die in Form der öfteren Wiederholungsverpaarungen gezüchtet werden, nach der Maxime: „Der Shar Pei sollte so faltig wie nur irgend möglich sein – das fördert den Verkauf!“
 
– Welch ein Irrglaube - !

Einer meiner Shar Pei, nämlich der Rüde Pepper stammt aus solch einem Vermehrungsbetrieb. Er ist die Ursache, dass ich mich mit seiner Prädisposition für die Erkrankung an Otitis eingehend beschäftigen musste.

Mir ist bekannt, dass der 1. Deutscher Shar-Pei Club 1985 e.V  schon seit Jahren versucht, über eine gezielte Zuchtpartner-Wahl jegliche extreme, prädisponierende Züchtungen abzustellen. Zu diesem Zweck hat der „1. DSPC“ in Deutschland schon vor Jahren eine Zuchtzulassungsprüfung eingeführt, in der sehr streng über eine Zuchtverwendung befunden wird. Diese Zuchtzulassungskommission besteht aus einem VdH-Richter, dem Zuchtleiter oder einem Zuchtwart und einem erfahrenen Züchter.

Aus meinem Verständnis heraus sollten bei eindeutig genetisch bedingten Erkrankungen die züchterischen Entscheidungen immer zum Wohle der Rasse Shar Pei getroffen werden. Nur so kann man gemeinsam gegen erhöhte Dispositionen des Shar Pei wie z. B.  Otitis externa und kongenitales Entropium vorgehen! Nur so kann man die Zukunft unserer Shar Pei Hunde sichern!

Bei meinen eigenen Erfahrungen und den nachfolgenden Recherchen zu Otitis handelt es sich um „Otitis externa“. Die Otitis externa ist eine Entzündung des äusseren Ohres, vor allem des äusseren Gehörganges, in weiterem Sinne auch der Ohrmuschel. Hunde mit Otitis leiden sehr stark unter dieser Erkrankung. Sie ist ihnen eine grosse Qual. Wenn die erhöhte Dispositionen des Shar Pei bei der Zusammenstellung der Zuchttiere unberücksichtigt bleibt und die Nachkommen die Voraussetzungen für eine Erkrankung an Otitis in sich tragen, dann spreche ich von einer gezielten Qualzucht und die ist nicht gesetzeskonform.
Um die Vorgänge und die Symptome bei einer Otitis zu verstehen, muss man den Aufbau dieses Sinnesorgans kennen.

Aufbau des Ohres:
Das Ohr ist ein Sinnesorgan mit zwei verschiedenen Funktionen. Es ist gleichzeitig das Gehör- und das Gleichgewichtsorgan. Das Ohr wird entsprechend seinem Aufbau in äusseres Ohr, Mittelohr und Innenohr eingeteilt.
Das äussere Ohr besteht aus der Ohrmuschel und dem äusseren Gehörgang und funktioniert wie ein Schalltrichter. Einerseits dient die Ohrmuschel als Sammeltrichter von Schallwellen, andererseits ist sie beweglich und ermöglicht ohne Drehen des Kopfes ein Geräusch zu lokalisieren.
Der schlauchförmige Gehörgang überträgt die Schallwellen von der Ohrmuschel zum Trommelfell hin. Die Länge des Gehörganges ist sehr unterschiedlich (5-10 cm) und hängt von der Grösse und der Rasse ab. Ähnlich verhält es sich mit dem Durchmesser des Gehörganges. Beim Shar Pei zum Beispiel ist der Durchmesser des Gehörganges kleiner als bei anderen Rassen vergleichbarer Grösse. Der Gehörgang weist Drüsen auf, die unter anderem Ohrschmalz produzieren.
Das Trommelfell ist die Membran, welche das äussere Ohr vom Mittelohr trennt. An seiner Innenseite ist ein knöcherner Verstärker (Gehörknöchelchen - Hammer, Amboss und Steigbügel) angebracht, der die Schallwellen mechanisch auf die Gehörmembran des Innenohrs übeträgt. Das Mittelohr ist mit dem Rachen über einen feinen Gang verbunden, der Eustach'schen Röhre.
Im Innenohr sind die Empfänger (Rezeptoren) lokalisiert für das Hören und das Gleichgewicht. Hier werden mechanische Signale in elektrische Signale umgewandelt und über den Gehörnerv und den Gleichgewichtsnerv an die entsprechenden Gebiete im Hirn übertragen.

Ursachen für die Entstehung der Otitis externa:
Man unterscheidet in der Veterinärmedizin in sogenannte prädisponierende Faktoren und Primärfaktoren die für die Entstehung der Otitis verantwortlich sein können.

Zu den anatomischen Prädispositionen des Shar Pei zählt man:                                    
     •  ein zu enger Gehörgang im Verhältnis zu anderen Hunderassen
     •  starke Faltenbildung am Kopf
     •  schwerer, tief angesetzter Behang

Zu den Primärfaktoren aller Hunderassen rechnet man unter anderen:

     •  den besonderen Aufbau des Hundeohres mit dem extrem langen Gehörgang und
        der ausgeprägten ventralen Knickung. Dadurch entsteht leicht ein ungünstiges
        Mikroklima oder es kommt zur Ansammlung von Sekreten im Ohr.
     •  Bakterien
     •  Pilzen
     •  Ohrenmilben
     •  Unsachgemässe und übermässige Reinigung oder Haarentfernung
     •  Fremdkörper (z.B. Grannen)
     •  Verletzungen mit oberflächlichen Hautdefekten
     •  Allergien
     •  Tumore
Bakterien selbst verursachen ganz selten eine Otitis externa. Auch im gesunden und sauberen Ohr werden Bakterien gefunden. Solange das Ohr normal ausgebildet also gesund ist, können sie nicht überhand nehmen. Das tun Bakterien erst, wenn das Milieu im Ohr für sie günstig ist.

Symptome der Otitis externa:                               
Die Hauptsymptome sind starke Schmerzen und Juckreiz. Der Hund quittiert  diese negativen Reize in dem er sich immer wieder vehement am Ohrbereich, an der Ohrmuscheln kratzt und heftig den Kopf schüttelt. Dies kann so schlimm sein, dass der Shar Pei keine Ruhe mehr findet. Extremes Kopfschütteln oder Kratzen kann zum Auftreten von Kratzverletzungen wie Ohrrandfissuren und Schwellungen im Ohrbereich führen. Das kann sogar bis zum Absterben des Knorpels durch Unterbrechung der Versorgung des Knorpels  und somit bis zur Entstellung der Ohrmuschel führen.
Ausserdem sind die Ohrmuschel und der Gehörgang gerötet, zum Teil angeschwollen. Die Ohren sind verschmiert dreckig. Es zeigt sich bräunlich-schwarzes, gelegentlich auch gelblich-eitriges Ohrschmalz in der Ohrmuschel und im Gehörgang. Meistens stinken die Ohren fürchterlich.
Wegen des zugeschwollenen Gehörganges kann auch das Hörvermögen vermindert sein.
Besonders schmerzhaft sind dem Hund schon der geringste Druck auf die Ohrmuschel und das Ziehen an den Ohren. Kein Wunder, wenn der Hund versucht, dies durch Weglaufen und wenn dies nicht möglich, ist durch Beissen zu verhindern.
Ich möchte nochmals betonen, dass diese Erkrankung dem Hund grosse Schmerzen und Leiden verursacht, so dass seine Lebensqualität sehr eingeschränkt ist.
Abgesehen davon, dass  ein Hund erst  spät die vorgenannten Symptome dieser Erkrankung zeigt,  nimmt der Tierhalter erst  dann das veränderte Verhalten wahr, wenn die Infektion fortgeschritten ist. Erst dann wird eine tierärztliche Praxis mit dem Hund aufgesucht. 

Bei Otitis externa bestehen die Gefahren einer Infektionsausbreitung in das umgebende Weichteilgewebe des inneren Gehörganges (Otitis interna) oder das Mittelohres (Otitis media) und das Übergreifen auf das Trommelfell. Diese Infektionsausbreitung kann  zu ernsthaften Komplikationen wie zur Zerstörungen des Trommelfells, zur Taubheit, zu Gleichgewichtsstörungen, Kopfschiefhaltung und Entzündung der Hirnhäute führen.

Es ist dringend anzuraten, mit dem betroffenen Hund sofort einen Tierarzt bzw. Tierärztin aufzusuchen, wenn der geringsten Verdacht auf eine Ohrenentzündung besteht!

Diagnose:
     •  Die Tierärztin bzw.der Tierarzt muss die Diagnose über den Ausschluss von 
        anderen Ursachen und der Krankengeschichte stellen und so die zu Gründe
        liegendenUrsache erkennen.
     •  Eine Klinischen Untersuchung mit dem Otoskop (Ohrenspiegelung) ist.
        durchführen
     •  Eine Sekretprobe für die mikroskopische Untersuchung ist zu entnehmen.
        Hiermit wird unter dem Mikroskop die Besiedlung und deren Umfang des infizierten
        Bereichs durch verschiedensten Bakterien und/oder Pilze sowie Ohrenmilben
        festgestellt. Sollten Pseudomonaden festgestellt werden, dann kann es sehr
        langwierig und aufwendig werden, das Ohr von diesem Bakterium frei zukriegen.
     •  Das Sekretmaterials ist in ein Labor zwecks Erstellung eines mikrobiellen
        Resistenzdiagramms einzusenden. Durch diese Untersuchung ergeben sich die
        unterschiedlichsten Empfindlichkeiten der verursachenden Bakterien und Pilze
        gegenüber Antibiotika. Das geeigneten Medikamentes zur Bekämpfung der
        Entzündung wird erst durch diese Untersuchung festgelegt.
     •  Ein  Allergietests (z. B. Allergien, Medikamente- und Nahrungsmittelempfindlichkeit)
        sollte durchgeführt werden.
     •  Der Hund ist auf das Vorliegen eine Stoffwechselkrankheit, z.B. Diabetes mellitus
        ist zu überprüfen.
     •  Der Hund ist im gesamten Körperbereich auf Hautveränderungen zu überprüfen.
     •  Die Diagnose soll auch Autoimmunerkrankungen des Hundes, wie z.B. auf ein
        Kutaner Lupus erythematosus mit einbeziehen, die sich auf das Ohr beschränken
        und der Grund für eine Otitis externa sein können. Meist verursachen sie aber auf
        der Aussenseite und nicht im Inneren der Ohrmuschel Veränderungen.
     •  Tumore im Gehörgang sind auszuschliessen. Sie können zu therapieresistenten
        Entzündungen im Gehörgang  führen.

Wie man sieht, ist die Diagnose Otitis sehr komplex und die  konfrontierten Veterinäre haben es nicht einfach die Verursachung dieser Erkrankung zweifelsfrei zu erkennen und eine erfolgversprechende Therapie zu bestimmen.
Oftmals ist Otitis ein langfristiges Problem, das sich ohne Behandlung zu einer chronischen Erkrankung auswirken kann. Dann muss die Ohrenentzündung über Monate, teilweise über Jahre behandelt werden.

Therapie:                                                                                                
Die Gehörgangsentzündung (Otitis externa) wird in der Regel ambulant behandelt. Die Behandlung besteht aus der Bekämpfung der bestehenden Infektion und der zu Grund liegenden Ursache. Dabei werden hauptsächlich lokal wirkende Maßnahmen ergriffen.
Erster Schritt einer erfolgreichen Behandlung ist eine gründliche Reinigung des Gehörgangs. Gegen die Schwellung helfen Kortisonsalben. Anschliessend werden in der Regel Ohrenmedikamente, wie Tropfen, Lotionen, antibiotische Salben oder Ohrentropfen in das Ohr verbracht, um die Organismen abzutöten und die Entzündung zu vermindern.                                                                                          
Wie bereits zuvor gesagt, verursachen Bakterien selbst ganz selten eine Otitis externa. Hat die Überwucherung mit Bakterien aber einmal stattgefunden, dann fördern die Bakterien selbst die Entzündung. Aus diesem Grund wird eine Therapie mit einem Antibiotikum notwendig.
Pilze, vor allem vom Hefetypus (Malassezia), werden zwar auch in gesunden Hundeohren gefunden, sind aber häufiger anzutreffen in erkrankten Ohren. Bei einer Pilzinfektion werden antimykotische (das Pilzwachstum hemmende) Salben und Tropfen verwendet.
Gegen die Schmerzen können Schmerzmittel verabreicht werden. Da Kaubewegungen die Schmerzen oft verstärken, sollte auf weiche Kost geachtet werden.
Als weitere Risikofaktoren gelten unter anderem eine empfindliche Gehörgangshaut, Hauterkrankungen, wie z. B. Ekzem sowie das Vorliegen einer Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus.  Hier ist es angezeigt, dass auch diese, jeweils zugrunde liegende Erkrankung behandelt wird.

Bis zu 80% der Hunden, die  Allergien haben, leiden auch an entzündeten Ohren. Manchmal sind die entzündeten Ohren das einzige Erkennbarwerden einer Allergie. Aus diesem Grund können Ohrentzündungen auf ein schwerwiegenden Problems hinweisen.

Auch Autoimmunerkrankungen wie z.B. ein discoider Lupus können sich auf das Ohr beschränkt sein und der Grund für eine Otitis externa sein. Meist verursachen sie aber auf der Aussenseite der Ohrmuschel sichtbare Veränderungen.

Tumore im Gehörgang können zu therapieresistenten Entzündungen führen. Denn ohne Behandlung des Tumors kann keine Heilung erzielt werden. Tumore im Gehörgang des Hundes haben eine vorsichtige bis ungünstige Prognose. Es handelt sich meist um die sogenannten Ceruminaldrüsentumore. Etwa 50% dieser Tumore sind bösartig und neigen zu Rückfällen. Die Therapie ist eine vollständige operative Entfernung des Gehörganges inklusive Mittelohr.

Prophylaxe:
Einer Otitis externa kann sehr wirkungsvoll durch eine regelmäßige und richtige Reinigung mit bestimmten Ohrreinigern vorgebeugt werden. Der Einsatz von antiseptisch und hefewirksamen Ohrreinigern ist besonders bei Shar Pei Hunden wichtig, die durch die anatomische Besonderheiten ihrer Ohren und schwierig zu therapierende Grundkrankheiten für das Auftreten einer Otitis externa prädisponiert sind!

Bei mir werden die Ohren meiner Shar Pei wöchentlich mit „Epi-Otic“ gereinigt. Ich benutze hierzu Zellstoff- oder Wattepatch.

Nach dem Reinigen bringe ich zur Erhaltungstherapie das Ohrenmedikament „Panalog“ als Salbe oder „Surolan“ als Tropfen in die Gehörgänge ein. Die Ohrenmedikamente massiere ich dann von aussen in den vertikalen Teil des Gehörganges, um eine gleichmäßige Verteilung der Ohrensalbe, bzw. der Tropfen im Gehörgang zu gewährleisten. Monatlich werden die Ohrenmedikamente gewechselt. 

Ich möchte davor warnen, die Ohrenreinigung mit Reinigungsstäbchen vorzunehmen. Hierbei kann das Ohrenschmalz weiter in den Gehörgang gestossen werden, was dazu führt, dass durch den entstehenden und verdichteten Pfropfen jegliche Selbstreinigung durch den Hund ausgeschlossen wird. Genau das Gegenteil der notwendigen und gewollten Massnahme wird erreicht. Das entzündliche Material (Ohrenschmalz zusammen mit abgelösten Hautschuppen und Haaren) verbleibt, nun verdichtet im Gehörgang und wird nicht mehr aus dem Ohr heraus befördert. Bakterien und Hefepilze haben weiterhin einen idealen Nährboden. Die Anzahl von Bakterien und Hefepilzen wird sehr schnell zunehmen.

Die äusseren Gehörgänge reinigen sich in aller Regel selbst. Durch die nach aussen wachsenden Zellschichten wird der Ohrenschmalz zusammen mit abgelösten Hautschuppen und abgestorbenen Haaren aus dem Ohr heraus befördert. Werden die Zellschichten verletzt, beispielsweise durch eine unsachgemäße Reinigung der Ohren mit Wattestäbchen kann dieser Selbstreinigungsprozess gestört bzw. gestopt werden. Als Folge hiervon besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko durch Bakterien.

Die Tierärztin bzw.der Tierarzt sollte in regelmässigen Abständen den Hund auf Wirkung und Nebenwirkungen der von ihr verordneten Medikamente und die vom der Tierhalterin oder vom Tierhalter verabreichten Reinigungsmittel und der Medikamente kontrollieren. Hierbei ist natürlich auch auf die Haltbarkeit der Mittel zu achten.

Vergessen Sie nie, dass Ihr Hund bei einer Otitiserkrankung sehr unter Qualen, wie Schmerzen und Juckreizen zu leiden hat! Suchen Sie bei Verdacht sofort veterinärmedizinisches Fachpersonal auf!

Halten Sie sich immer an die genauen Anweisungen ihrer Tierärztin bzw. Ihres Tierarztes.

Hinweis:
Der Inhalt dieses Beitraegs wird vom mir nach bestem Wissen und Gewissen dem jeweiligen Besucher zur Verfügung gestellt. Diese Informationen ersetzen nicht die professionelle Diagnostik, Beratung und Therapie durch eine Tierärztin, bzw. durch einen Tierarzt! Diese Informationen wurden im guten Glauben und im Vertrauen auf die professionelle Integrität meiner Quellen hier möglichst originalgetreu wiedergegeben. Aussagen über Produkte und Gesundheitszustände sind durch mich nicht ausgewertet worden  Alle Informationen über diagnostische und therapeutische Methoden (inkl. Informationen über Medikamente) gelten nicht als persönliche Empfehlung oder Therapievorschlag. Geben Sie ihrem Hund niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem Tierarzt! Da ich selbst nicht über medizinische Kenntnisse verfüge, übernehme ich auch keine Haftung der angebotenen Informationsbereitstellung.

Hanspeter Kobold 
Bremen, im Dezember 2007
                                                                                          
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